Sodele! Kaum zu glauben, aber es hat gerade so die Kürbissaison angefangen und da dachte ich mir, kaufste dir halt mal einen und machste Suppe draus.
Das Rezept möchte ich euch nicht vorenthalten :)
Ihr braucht:
1 Hokkaidokürbis (meiner war so ungefähr 15cm dick und 20cm lang)
1 Zwiebel
Ingwer (kann gut und gerne viel sein, so etwa 4x4cm...schwer zu beurteilen, wie viel ich genommen habe)
Sojasahne (kann auch gerne andere Sahne sein)
Currypulver, Salz und Zucker (1 EL)
750ml Gemüsebrühe
Den Kürbis halbieren und entkernen. Danach den Kürbis schälen (muss man aber nicht unbedingt) und in Würfel schneiden. Ingwer schälen und klein schneiden, ebenso die Zwiebel.
Eine hohe Pfanne/einen hohen Topf mit einem guten Schuss Öl erhitzen und die Zwiebeln kurz andünsten. Danach die Kürbiswürfel dazugeben und ein wenig salzen. Nach 1-2 Minuten den Ingwer dazugeben.
Nebenher heißes Wasser in einen Messbecher o.ä. geben und 2-3 TL Gemüsebrühepulver darin auflösen. Das Gemüse mit der Brühe ablöschen und aufkochen lassen. Die Gewürze je nach Geschmack hinzugeben. Vergesst den Zucker nicht!
Nach ungefähr 20-25 Minuten des köchelns bei mäßiger Hitze alles gut durchpürieren. Passt auf wegen Spritzern, Kürbis lässt sich nicht gut wegputzen wenns mal eintrocknet.
Danach noch die Sahne einrühren (einfach nach Gefühl und je nach Geschmack dosieren, von der Konsistenz her dürfte die Suppe auch ohne Sahne top sein).
Die Suppe lässt sich schön mit frischer Petersilie garnieren. Geröstete Kürbiskerne schmecken auch sehr gut dazu.
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Samstag, 18. August 2012
Montag, 30. Juli 2012
absolut leckere, vegane Wraps!
Was ihr braucht (für 2-3 Personen):
1 Paprika (gelb, rot...völlig egal)
3-4 Tomaten (ohne Fruchtfleisch)
ca. 75g Sojageschnetzeltes (hört sich nach wenig an, reicht aber vollkommen)
8 Wrapfladen
Eisbergsalat
Vegane Mayonaise oder gewürzter Joghurt (wie es euch eben am besten schmeckt)
Tomaten- und/oder Paprikamark
Salz und Paprikapulver nach Belieben
Sonnenblumenöl zum Anbraten
Weicht zuerst das Sojageschnetzelte in warmem Wasser ein. Währenddessen schonmal den Backofen vorheizen (für die Wraps) und die Paprika und die Tomaten kleinschneiden. Inzwischen sollte das Geschnetzelte auch schon durchgezogen sein. Erhitzt nun Öl in einer Pfanne und gebt das Geschnetzelte hinein, um es kross anzubraten. Sobald es gut braun geworden ist, die Hitze vom Herd ein wenig reduzieren und die Paprika mitsamt den Tomaten hineingeben. Sobald der Ofen seine Temperatur erreicht hat, die Wraps auf einem Backblech verteilen. Nach 3-4 Minuten die Mischung salzen und Paprikapulver drüberstreuen. Gleich danach das Tomaten- und/oder Paprikamark hinzugeben (ich nehme immer 2-3 Esslöffel Tomatenmark und 1 Esslöffel Paprikamark) und gut durchmischen.
Übrigens sollten die Wraps nicht länger als 3-4 Minuten im Backofen verweilen.
Wenn nun alles fertig ist, verteilt einfach ein wenig von der Mayo oder dem Joghurt auf einem Wrap, gebt etwas von der Masse relativ mittig drauf (Achtung, nicht zu viel...sonst wirds mit dem zusammenklappen nichts) und gebt noch ein paar zerkleinerte Salatblätter dazu.
Am besten lassen sich die Wraps so zusammenklappen:
Nehmt den Wrap auf der Sechs-Uhr-Stellung zwischen eure Finger und klappt ihn zu ca. zwei Fünftel nach oben. Nun müsst ihr den Wrap von der Neun-Uhr-Stellung bis zur Mitte nach innen klappen. Das Gleiche mit der gegenüberliegenden Seite machen. Und schon habt ihr einen gut gefalteten Wrap ;)
1 Paprika (gelb, rot...völlig egal)
3-4 Tomaten (ohne Fruchtfleisch)
ca. 75g Sojageschnetzeltes (hört sich nach wenig an, reicht aber vollkommen)
8 Wrapfladen
Eisbergsalat
Vegane Mayonaise oder gewürzter Joghurt (wie es euch eben am besten schmeckt)
Tomaten- und/oder Paprikamark
Salz und Paprikapulver nach Belieben
Sonnenblumenöl zum Anbraten
Weicht zuerst das Sojageschnetzelte in warmem Wasser ein. Währenddessen schonmal den Backofen vorheizen (für die Wraps) und die Paprika und die Tomaten kleinschneiden. Inzwischen sollte das Geschnetzelte auch schon durchgezogen sein. Erhitzt nun Öl in einer Pfanne und gebt das Geschnetzelte hinein, um es kross anzubraten. Sobald es gut braun geworden ist, die Hitze vom Herd ein wenig reduzieren und die Paprika mitsamt den Tomaten hineingeben. Sobald der Ofen seine Temperatur erreicht hat, die Wraps auf einem Backblech verteilen. Nach 3-4 Minuten die Mischung salzen und Paprikapulver drüberstreuen. Gleich danach das Tomaten- und/oder Paprikamark hinzugeben (ich nehme immer 2-3 Esslöffel Tomatenmark und 1 Esslöffel Paprikamark) und gut durchmischen.
Übrigens sollten die Wraps nicht länger als 3-4 Minuten im Backofen verweilen.
Wenn nun alles fertig ist, verteilt einfach ein wenig von der Mayo oder dem Joghurt auf einem Wrap, gebt etwas von der Masse relativ mittig drauf (Achtung, nicht zu viel...sonst wirds mit dem zusammenklappen nichts) und gebt noch ein paar zerkleinerte Salatblätter dazu.
Am besten lassen sich die Wraps so zusammenklappen:
Nehmt den Wrap auf der Sechs-Uhr-Stellung zwischen eure Finger und klappt ihn zu ca. zwei Fünftel nach oben. Nun müsst ihr den Wrap von der Neun-Uhr-Stellung bis zur Mitte nach innen klappen. Das Gleiche mit der gegenüberliegenden Seite machen. Und schon habt ihr einen gut gefalteten Wrap ;)
Sonntag, 22. Juli 2012
Dal
Dal ist eine Art "Linsensuppe" und ist im asiatischen Raum weit verbreitet. Besonders Nepalesen verspachteln gerne dieses leckere Gericht.
Hier mal ein Rezept, wie ich es gerne zubereite (für 2-3 Personen):
300g-350g rote Linsen
2 Dosen Pizzatomaten (oder auch vier frische Tomaten und dementsprechend noch passierte Tomaten)
1 Dose Kokosmilch
1 große Zwiebel
1-2 Knoblauchzehen
400ml Wasser
2 EL Gemüsebrühepulver
frischen Ingwer nach Belieben (ich nehme so ca. zwei gestrichene EL kleingehackten Ingwer)
2-3 TL Currypulver
2-3 TL Paprikapulver
Salz/Peffer/sonstige Gewürze nach Belieben (ich nehme nur noch eine Prise Salz, die weiter oben aufgelisteten Gewürze aber auf jeden Fall)
Öl zum Andünsten
Falls ihr euch dazu entschieden habt, frische Tomaten zu nehmen, so schneidet diese als erstes klein. Andernfalls zuerst die Zwiebel und den Knoblauch kleinschneiden. Danach den Ingwer schälen und ebenfalls kleinschnippeln (am besten in ganz feine Würfel). Das Öl in einem Topf erhitzen und die Zwiebeln hineingeben (nicht zu heiß, die Zwiebeln sollten nicht braun werden). Füllt nun schonmal das Wasser (so heiß wie möglich, damit der Garprozess nicht unterbrochen wird) in einen Messbecher und rührt das Gemüsebrühepulver unter. Nach ungefähr zwei Minuten den Ingwer in die Pfanne geben und eine Minute mitdünsten. Das Currypulver hinzufügen und gut einrühren. Das Ganze mit der Gemüsebrühe ablöschen. Danach die Kokosmilch gut einrühren. Ab sofort würde ich mit niedriger Temperatur arbeiten, sodass die Brühe nur leicht köchelt. Gebt nun die Linsen hinein. Nach ungefähr zwei Minuten das ganze Tomatenzeug hineingeben. Fügt nun die restlichen Gewürze hinzu. Alles gut umrühren! :)
Das Dal sollte nun ungefähr 30-40 Minuten bei niedriger Temperatur köcheln. Nicht vergessen ab und an umzurühren. Habt ihr einen Deckel für den Topf/hohe Pfanne, dann legt ihn drauf, damit nicht sämtliche Flüssigkeit verdampft. Die Konsistenz sollte ziemlich breiig am Schluss sein. Anbei habe ich noch ein Bild, was aber ziemlich am Anfang vom Kochprozess geknipst wurde. Deshalb sieht das Ganze noch sehr flüssig aus.
Ich wünsche einen guten Appetit!
Hier mal ein Rezept, wie ich es gerne zubereite (für 2-3 Personen):
300g-350g rote Linsen
2 Dosen Pizzatomaten (oder auch vier frische Tomaten und dementsprechend noch passierte Tomaten)
1 Dose Kokosmilch
1 große Zwiebel
1-2 Knoblauchzehen
400ml Wasser
2 EL Gemüsebrühepulver
frischen Ingwer nach Belieben (ich nehme so ca. zwei gestrichene EL kleingehackten Ingwer)
2-3 TL Currypulver
2-3 TL Paprikapulver
Salz/Peffer/sonstige Gewürze nach Belieben (ich nehme nur noch eine Prise Salz, die weiter oben aufgelisteten Gewürze aber auf jeden Fall)
Öl zum Andünsten
Falls ihr euch dazu entschieden habt, frische Tomaten zu nehmen, so schneidet diese als erstes klein. Andernfalls zuerst die Zwiebel und den Knoblauch kleinschneiden. Danach den Ingwer schälen und ebenfalls kleinschnippeln (am besten in ganz feine Würfel). Das Öl in einem Topf erhitzen und die Zwiebeln hineingeben (nicht zu heiß, die Zwiebeln sollten nicht braun werden). Füllt nun schonmal das Wasser (so heiß wie möglich, damit der Garprozess nicht unterbrochen wird) in einen Messbecher und rührt das Gemüsebrühepulver unter. Nach ungefähr zwei Minuten den Ingwer in die Pfanne geben und eine Minute mitdünsten. Das Currypulver hinzufügen und gut einrühren. Das Ganze mit der Gemüsebrühe ablöschen. Danach die Kokosmilch gut einrühren. Ab sofort würde ich mit niedriger Temperatur arbeiten, sodass die Brühe nur leicht köchelt. Gebt nun die Linsen hinein. Nach ungefähr zwei Minuten das ganze Tomatenzeug hineingeben. Fügt nun die restlichen Gewürze hinzu. Alles gut umrühren! :)
Das Dal sollte nun ungefähr 30-40 Minuten bei niedriger Temperatur köcheln. Nicht vergessen ab und an umzurühren. Habt ihr einen Deckel für den Topf/hohe Pfanne, dann legt ihn drauf, damit nicht sämtliche Flüssigkeit verdampft. Die Konsistenz sollte ziemlich breiig am Schluss sein. Anbei habe ich noch ein Bild, was aber ziemlich am Anfang vom Kochprozess geknipst wurde. Deshalb sieht das Ganze noch sehr flüssig aus.
Ich wünsche einen guten Appetit!
Mittwoch, 18. Juli 2012
Gefüllte Spitzpaprika mit Tomatensauce
Halli Hallo :)
Wie versprochen gibt es heute mein erstes Rezept, welches ich euch nicht vorenthalten möchte.
Dieses Rezept ist pure Hausmannskost und sehr einfach nachzukochen.
Für 2 Personen (gute Esser) oder für 3 Personen (mit etwas weniger Hunger) sollte man folgendes haben:
500g Spitzpaprika
1 Tasse Reis (handelsübliche Kaffeetasse)
250g frische Champignons (oder eine Dose)
2 Dosen Pizzatomaten
Paprikamark
Wasser
Salz
Gewürze je nach Geschmack (ich verwende nur Salz und ein wenig Pfeffer)
einen Topf für den Reis und eine hohe Pfanne
Zuerst für den Reis zwei Tassen Wasser in einem Topf erhitzen, salzen und den Reis hineingeben.
Danach den Deckel von den Spitzpaprika entfernen und das Kerngehäuse entfernen.
Die Champignons von jeglichem Dreck befreien und klein schnippeln.
Kurz bevor der Reis fertig ist die Champignons hineingeben, oder in einer kleinen Pfanne separat anschmoren (was im Prinzip schon zu viel des Guten ist, es reicht wirklich sie kurz mit in den Reis zu geben).
Sobal der Reis fertig ist den Topf vom Herd nehmen und ein bis zwei Esslöffel Paprikamark hineingeben (man kann natürlich auch gerne Tomatenmark nehmen, je nach Geschmack) und unterrühren.
Der Reis sollte erst ein wenig auskühlen. Wenn dem so ist, kann man den Reis einfach mit den Händen in die Paprika stopfen (immer gut festdrücken und stopfen bis zum Rand).
Anschließend den Inhalt der zwei Dosen Pizzatomaten in eine Pfanne geben und solange erhitzen, bis die Masse leicht köchelt. Schon kann man die gefüllten Paprika in die (hohe) Pfanne geben.
Wenn ihr für eure Pfanne einen Deckel habt, dann legt ihn einfach so auf, dass die Pfanne nur fast damit geschlossen wird. Es sollte schon Flüssigkeit entweichen, aber eben nicht die ganze.
Sollte noch Reis-/Champignonmasse übrig geblieben sein, könnt ihr sie entweder einfach mit in die Sauce geben oder eurem Hund verfüttern ;)
Das Ganze sollte bei niedriger Temperatur ca. 35-45 Minuten vor sich hin garen, bis die Paprika einigermaßen weich sind (evtl. die Paprika noch 1-2 mal wenden).
Hier noch ein Bild:
Wie versprochen gibt es heute mein erstes Rezept, welches ich euch nicht vorenthalten möchte.
Dieses Rezept ist pure Hausmannskost und sehr einfach nachzukochen.
Für 2 Personen (gute Esser) oder für 3 Personen (mit etwas weniger Hunger) sollte man folgendes haben:
500g Spitzpaprika
1 Tasse Reis (handelsübliche Kaffeetasse)
250g frische Champignons (oder eine Dose)
2 Dosen Pizzatomaten
Paprikamark
Wasser
Salz
Gewürze je nach Geschmack (ich verwende nur Salz und ein wenig Pfeffer)
einen Topf für den Reis und eine hohe Pfanne
Zuerst für den Reis zwei Tassen Wasser in einem Topf erhitzen, salzen und den Reis hineingeben.
Danach den Deckel von den Spitzpaprika entfernen und das Kerngehäuse entfernen.
Die Champignons von jeglichem Dreck befreien und klein schnippeln.
Kurz bevor der Reis fertig ist die Champignons hineingeben, oder in einer kleinen Pfanne separat anschmoren (was im Prinzip schon zu viel des Guten ist, es reicht wirklich sie kurz mit in den Reis zu geben).
Sobal der Reis fertig ist den Topf vom Herd nehmen und ein bis zwei Esslöffel Paprikamark hineingeben (man kann natürlich auch gerne Tomatenmark nehmen, je nach Geschmack) und unterrühren.
Der Reis sollte erst ein wenig auskühlen. Wenn dem so ist, kann man den Reis einfach mit den Händen in die Paprika stopfen (immer gut festdrücken und stopfen bis zum Rand).
Anschließend den Inhalt der zwei Dosen Pizzatomaten in eine Pfanne geben und solange erhitzen, bis die Masse leicht köchelt. Schon kann man die gefüllten Paprika in die (hohe) Pfanne geben.
Wenn ihr für eure Pfanne einen Deckel habt, dann legt ihn einfach so auf, dass die Pfanne nur fast damit geschlossen wird. Es sollte schon Flüssigkeit entweichen, aber eben nicht die ganze.
Sollte noch Reis-/Champignonmasse übrig geblieben sein, könnt ihr sie entweder einfach mit in die Sauce geben oder eurem Hund verfüttern ;)
Das Ganze sollte bei niedriger Temperatur ca. 35-45 Minuten vor sich hin garen, bis die Paprika einigermaßen weich sind (evtl. die Paprika noch 1-2 mal wenden).
Hier noch ein Bild:
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